Zeltmesse 2022

Anfang November öffnet erstmalig die „Structures International“, die Branchenmesse für Temporäre Bauten, Industrie-, Lager- und Eventzelte, ihre Tore in den Dortmunder Westfalenhallen. ZeltNews sprach mit Robin Uhlenbruch, Pressesprecher des Messeveranstalters, über die Ziele, den Standort – und natürlich über eventuell nötige Corona-Konzepte.

Anfang November öffnet erstmalig die „Structures International“, die Branchenmesse für Temporäre Bauten, Industrie-, Lager- und Eventzelte, ihre Tore in den Dortmunder Westfalenhallen. ZeltNews sprach mit Robin Uhlenbruch, Pressesprecher des Messeveranstalters, über die Ziele, den Standort – und natürlich über eventuell nötige Corona-Konzepte.

Herr Uhlenbruch, wieso gab es bisher eigentlich keine Fachmesse für die Branche?

Bislang wurden lediglich Hausmessen von einzelnen Herstellern in Eigenregie und mit hohem Personal- und Kostenaufwand initiiert. In den letzten Jahrzehnten gab es also keine Fachmesse, die sich mit einem allumfassenden Angebot an die Industrie und mit Konzentration an die Eventbranche gerichtet hat. Dabei bietet gerade dieses Marktsegment ein großes Potenzial in einem spannenden, zukunftsträchtigen Markt: Das Spektrum der Zielgruppe ist so vielfältig wie seine Anwendungsbereiche – etwa bei der Aufstockung von Lagerkapazitäten für Industrie und Handel, Kommunen, privaten und öffentlichen Institutionen sowie für Organisationen, die bei Unwetterkatastrophen und im Rahmen der Flüchtlingsproblematik Notunterkünfte und viel Stauraum benötigen.

In welchem Rhythmus soll die Fachmesse stattfinden?

Mit der „Structures International“ bringt die Messe Dortmund nun einmal jährlichAnbieter für temporäre Gebäude, Industrie-, Lager- und Veranstaltungszelte sowie Equipment mit Entscheidern aus Industrie, Handel, Logistik und Architektur, der humanitären Hilfe sowie der Event- und Kulturbranche zusammen. Der Turnus für die neue europäische B2B-Messe der Zeltindustrie entspricht dem Innovationszyklus der Branche sowie explizit dem Wunsch der Aussteller, wie wir dem intensiven Austausch mit Marktführern und Herstellern entnehmen konnten. Messebesucher erhalten so stets eine aktuelle Produktschau.

Wie viele Aussteller haben sich bisher angemeldet?

Die Resonanz auf das neue Fachmesseangebot ist sehr hoch und bringt starke Aussteller aus dem In- und Ausland auf die Messe, etwa HR-Structures GmbH, HTS Tentiq, Röder Zelt- und Veranstaltungsservice, Eurostretchtents Deutschland, Oostdam Flexzelt International und weitere mehr.

Warum findet die Messe in Dortmund statt?

Zum einen hat die Messe Dortmund durch die „BOE International – Internationale Fachmesse für Erlebnismarketing“ bereits viel Erfahrung mit dem Thema Zelt. Einige der führenden Hersteller von temporären Lösungen stellen seit langem auf der BOE aus.

Zum anderen überzeugt die geographische Lage des Messestandorts. Dortmund ist die größte Stadt der Metropolregion Ruhr. Die Nähe zu den Benelux-Staaten ist von zentraler Bedeutung, da viele Zelthersteller und Zulieferer aus diesen Staaten kommen.

Haben Sie schon ein Corona-Konzept?

Mit der aktuellen Infektionslage blickt die Messe Dortmund sehr positiv auf die Messepremiere im November, denn derzeit liegen keinerlei Einschränkungen für die Durchführung von Messen vor. Trotzdem bleiben einige Basismaßnahmen in den Hallen erhalten. So gehören zum Beispiel erhöhte Reinigungsintervalle und das Aufstellen von Desinfektionsmittelspendern zum neuen Standard. Zudem verfügt das Messeareal über modernste Belüftungssysteme.

Sollten Corona-bedingt jedoch Restriktionen nötig werden, ist die Messe bestens aufgestellt mit einem umfassenden Hygienekonzept zur optimalen Sicherheit aller Beteiligten. Die großzügigen Veranstaltungsflächen drinnen und draußen bieten Platz für flexible Raumkonzepte für den gebotenen Abstand.

Herr Uhlenbruch, wir danken Ihnen für das Gespräch.

www.westfalenhallen.de

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